Axel Springer Digital Ventures und Porsche Digital starten mit ihrem neuen Accelerator APX durch



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12.04.18

Axel Springer Digital Ventures und Porsche Digital starten mit ihrem neuen Accelerator APX durch

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Geschäftsführer sind Jörg Rheinboldt und Henric Hungerhoff / Erste Start-ups haben Programmdurchlauf begonnen / APX soll industrieübergreifend digitale und disruptive Geschäftsmodelle im Frühphasen-Segment fördern

Der Accelerator von Axel Springer Digital Ventures und Porsche Digital trägt den Namen APX und hat mittlerweile seinen Betrieb aufgenommen. Bereits im März sind die ersten Start-ups in die Räumlichkeiten in Berlin-Kreuzberg eingezogen.

Geschäftsführer von APX sind Jörg Rheinboldt (46) und Henric Hungerhoff (34). Rheinboldt, Alando-Gründer und ehemaliger Ebay Deutschland-Chef und seit Oktober 2013 als Geschäftsführer bei Axel Springer Plug and Play tätig, bleibt dem Accelerator weiterhin als Beirat verbunden. Hungerhoff ist Rechtsanwalt und Musiker und wechselt aus dem Büro des Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, zu APX.

  Jörg Rheinboldt © Axel Springer SE   Henric Hungerhoff © Axel Springer SE

APX steht als Kürzel für die beiden Partnerunternehmen und ihr gemeinsames Ziel, Start-ups in der Frühphase ihrer Unternehmensgründung zu unterstützen und ihre Entwicklung zu beschleunigen. APX investiert branchen- und industrieübergreifend in digitale Geschäftsmodelle, vor allem aus den Feldern Lifestyle, Mobilität, Reisen, Finanzen- und Versicherungstechnologie, Medien und Gesundheit. Start-ups erhalten eine Anschubfinanzierung in Höhe von EUR 25.000 (pre-seed) oder bis zu EUR 100.000, falls sie bereits externes Kapital aufgenommen haben (seed). Außerdem bietet APX den Unternehmen ein intensives 100-tägiges Programm. In dieser Zeit werden die Gründer durch individuelle Betreuung und durch Workshops und Veranstaltungen systematisch auf weiteres Wachstum vorbereitet. APX unterstützt die Start-ups bei der Gesellschaftsgründung, der Umsetzung der Marketing- und Finanzplanung, der Produktentwicklung sowie bei weiteren Finanzierungsrunden. APX hilft den Start-ups darüber hinaus, mit Porsche, Axel Springer oder den mehr als 200 Netzwerkunternehmen gemeinsame Pilotprojekte in Angriff zu nehmen. Nach dem 100-tägigen Programm bietet APX den Portfoliounternehmen die Möglichkeit, Arbeitsplätze und Infrastruktur für weitere drei Monate kostenlos zu nutzen.

Jörg Rheinboldt, Geschäftsführer APX: „Wir investieren mit APX in digitale Geschäftsideen, die das Potenzial haben, Branchen zu verändern. Gründern wollen wir beim Aufbau ihrer Unternehmen nachhaltig helfen, indem wir Abkürzungen bieten, die den unternehmerischen Erfolg beschleunigen.“

Thilo Koslowski, Geschäftsführer Porsche Digital: „Unser Ziel ist es, mit APX Start-ups zu finden, die über Industriegrenzen hinaus denken. Wir möchten ihnen die Möglichkeit geben, ihre Ideen zu erproben und mit uns gemeinsam zu verwirklichen.“

APX baut auf das 2013 gestartete Accelerator-Programm von Axel Springer Plug and Play auf, einem Joint Venture zwischen Axel Springer Digital Ventures und dem Plug and Play Tech Center, auf. Nach Beteiligungen an insgesamt 102 Start-ups wird sich das Axel Springer Plug and Play-Team auf das Wachstum der bestehenden Portfoliounternehmen, Investitionen in Folgerunden sowie die darauffolgenden Exits fokussieren.

Investitionen in neue Unternehmen wird APX tätigen. Geplant sind auch Kooperationen mit anderen Unternehmen und Partnern aus dem APX-Netzwerk, die den Start-ups Zugang zu Expertise und Tools in spezifischen Geschäftsfeldern ermöglichen. Eine erste Kooperation wurde im Februar mit dem US-amerikanischen Social Media-Unternehmen Snap Inc. vereinbart.

Start-ups können sich unter www.apx.ac fortwährend bewerben – die Aufnahme erfolgt monatlich.

Pressekontakt Axel Springer SE:
Friedrich Kabler

Tel: +49 30 2591 77625